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Kritik von Ron Holloway ("Hollywood Reporter", "German Film".)

 

PURE TERROR

(DER REINSTE TERROR)


23.5.07 19:47


8.1.07 16:04


5.1.07 16:49


DER REINSTE TERROR

Ein Film

von Svenne Köster

Mit
Janine Kraus &
Dogan Günes, Manuel Jürgens, Yvonne Pollack, Taqui Abdin, Johannes Gabriel, Uwe Kühne, Sina Gewinner, Verena Hartung, Marcel Kühner, Hannelore Conradsen & Dieter Köster u.a.

Drehbuch & Regie - Svenne Köster, Kamera - Istvan Balogh, Ton - Sven Flemming, Anja Jehrke, Maske - Verena Hartung, Anja Jehrke,
Schnitt & Tonmischung - Dieter Köster
Länge 90 Minuten, 16:9, Farbe, Stereo 5.0
Kneesebeck - Film (C)S.L.K.2007


Es ist die Geschichte der Studentin Johanna Gädke, die ihr Studium in einer fremden Provinzstadt beginnt (mit allen typischen Erscheinungen eines modernen Studentenleben). Sie zieht in eine Wohngemeinschaft. Zuerst entwickelt sich der Kontakt zu dem Mitbewohner ganz "multikulti", dann nimmt die Geschichte für die Behütete eine albtraumhafte Entwicklung und sie fürchtet aus dieser realen Horrorwelt nicht mehr aufzuwachen...
...Doch entwickelt sich aus dem reinsten Terror eine ganz unerwartete Wende ...
"Nicht ganz sauber !?"

Da gibt es die (tändelnd) souveräne Lena  und daneben die behütete Johanna (Janine Kraus). Die Souveräne tritt vor “der Neuen” ganz selbstbewusst, abgeklärt auf. "Wohin wird die mich führen", fragt sich bewundernd ihr Gegenüber, die unschuldige lernbereite Studentin, mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, nur 90 Minuten entfernt von ihrer Wandlung zur bodenständigen jungen Frau - hin zum Ausgang dieser Filmgeschichte.

Das Studium hat Johanna in die Provinz verschlagen, in ein Studentenwohnheim am Rande der Stadt, wo der Hausmeister (Uwe Kühne) ihr - noch im Herbst 2006 - deutsche Werte und Ressentiments - ganz selbstverständlich - einbleut
. Ihnen in die Quere kommt das Ausgefallene, Unberechenbare, in Person des netten Mitbewohners Mohamedou (Dogan Günez), der aus ihrer Küche schon mal ein kleines "Inferno" macht.
Alle wiegeln ab, im eingeübten Verständnis für das “multikultihafte Erscheinungsbild“. Auch die nun gar nicht mehr so souverän wirkende Lena und ihr Freund (Johannes Gabriel), schlagen ihr in Worthülsen eingeübte Verhaltensmassregeln vor. Doch die Standhafte muss mit Mohamedou und dessen Lebensart tagtäglich irgendwie zurecht kommen. Auf so ein Verhalten gibt es für sie hier nirgendwo eine passende Antwort.

Wenn das Fremde nicht mehr daher kommt wie erwünscht oder vertraut, sondern als Zumutung eines Chaoten empfunden wird, der ihr schlicht einen unberechenbaren Zustand in die Wohnung hinein fabriziert, der sie in unbekannte Rage versetzt und schließlich ein ziemliches Herzflimmern beschert, dann ist etwas "nicht mehr ganz sauber", dann überwiegt ein Zustand, der Ressentiments und Vorbehalte ausschaltet:
Der reinste Terror (= Liebe).
(Kneesebeck-Film: http://myblog.de/derreinsteterrorfilm )


Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.
Gerhard Bronner

Erstaufführung:

17.1. 2007, Braunschweig

(C)2007S.L.K. (alle Rechte vorbehalten) s. Über-Page

26.12.06 23:41





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